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Küche Spüle Neben Herd

Selten verließ ein Publikum einen Kinosaal gleichermaßen so zerstört, befreit, amüsiert und taumelnd wie nach der Europapremiere von ´Oh my God´ in Clermont Ferrand als letzter Film in einem Programm. Zerstört, weil der Film harte Kost ist, befreit, weil er überstanden war, amüsiert, weil er kluge Auseinandersetzungen bot, die in die Enge trieben, und taumelnd, weil er als Frotalangriff auf den Körper wirkt, den es nach Schweißausbruch, Lachen und Grauen zu überwinden gilt.

Die körperliche Wirkung gelingt durch eine archaisch-brachiale Rhythmik, die das 10-Minuten-Drama in immer neuen Schüben steigert. Im Vorspann bei Elektrogeigen in Moll ein Familienfoto: ein glückliches Ehepaar mit Sohn. Doch schon während Jason in Arbeiterkluft auf der Ladefläche eines Wagen fährt, peitscht der Sound donnernd Spannung, und das ´directed by John Bryant´ ist musikalisch und visuell wie ein Kugelhagel gesetzt. Dann der Titel: ´Oh my God´ – verspricht Ehrfurcht mit Action.

Vati also kommt nach Hause. Der Nachbar gegenüber grüßt missmutig, weil der Hund schon wieder streunte. Jason streichelt den Hund, doch aber: seine Hand wird blutverschmiert. ´Oh my God´ murmelt er. Er geht ins Haus, hinter der Tür hängt das Familienfoto, er ruft seine Frau Jessica, doch findet sie ausgestreckt auf dem Küchenboden. Sie lebt, doch mit Messer in der Brust. ´Oh my God´ ruft er verzweifelt, ´Oh my God!´

Er beugt sich, ´oh my God!´, über sie. Ihre blutverschmierte Hand fasst ihn, etwas wie ich liebe dich sagen wollend, an der Wange. Diese Geste der ´Verunreinigten´ über den Unversehrten ist der Startschuss zu den sich nun steigernden Fatalitäten. Wurde sie Zombie, kann man gleich fragen, doch nein, es kommt anders, realer. Jessika hebt ihren Kopf, er umarmt sie, fragt sie ´oh my God! How could this happen?´. Doch ihr Kopf fällt auf den Boden zurück. Sie scheint zu sterben. ´Oh my God!´ Jason versucht Wiederbelebung am Brustkorb, doch ist das Messer im Weg. Kurze erfolglose Mund-zu-Mund-Beatmung. ´Oh my God!´

Er zieht ihr schließlich das Messer ruckartig aus der Brust. Nun aber spritzt das Blut wie eine Fontäne, über ihn, über Jessica, über den Boden. Er wird über und über besudelt, Jessica schwimmt nun in einer Lache, und die Küchenboards sind arg versaut. Du meine Güte, ein schrecklicher Anblick. Oh my God. Bryant nutzt das Blut-Genre des Splatterfilms, um seine Geschichte auf extreme Weise mit extremen Aussagen durch extreme Emotionen zum extremen Abspann zu führen. Ruft Jason nun auch ´oh my God´, weil er und alles voller Blut ist?! Der Konflikt der Küchenszene behandelt nicht nur Jessikas Elend, sondern auch die Verunreinigung einer durch Sauberkeit sanktionierten Ordnung, deren Störung Ekel hervorruft. Eine unsaubere Küche ist ein Tabu, die körperliche Panik bewirken kann. Durch das Blut überbietet Bryant – welch Ungerechtigkeit! – Jessikas Leid mit Reinheitskriterien.

Jason weiß nun, ´oh my God´ rufend, weder ein noch aus. Das Blut spritzt ohne Ende. Damit es endlich aufhört zu spritzen, steckt er ihr in einer Art Reflexreaktion das Messer wieder in die Brust. Spätestens jetzt kann das Publikum nur noch vor Entsetzen mit ihm schreien: ´Oh my God!´. Es ist ekelhaft, es splattert, es tut weh. Die Rhythmik des ´Oh my God´ wirkt längst wie ein Mantra, in das der Zuschauer gesogen wird. Stopp will er sagen, doch geht der Wahnsinn weiter. Jason zieht das Messer wieder aus dem Körper, doch drückt nun umständlich drei Finger in die Wunde, um die unablässigen Blutspritzungen (so viel Blut kann ein Körper kaum haben) zu verhindern. Doch es blubbert und spritzt.

Jason streckt sich nun nach Wisch-und-weg-Tüchern über der Spüle, doch erreicht er sie nicht. Er richtet sich über Jessica auf – sie sieht mittlerweile ziemlich tot aus. Er zieht sie aus der Lache, er torkelt mit ihr aufwärts und lehnt sie an den Herd, um näher an den Stopftüchern zu sein, die er bald auch greifen kann. Wild und verzweifelt stopft er ihr einige Tücher in die Wunde. Er hält dann Jessicas Kopf. Blut läuft aus dem Mund. ´Oh my God´. Nun stopft er ihr die Tücher auch noch in den Mund.

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Um kurz das Ende der Tortour vorwegzunehmen: Jason wird – ´oh my God´ – am Ende Feuerfontänen sprühen gleich dem Blut, das Jessica vergoss. Vom Finale des Films her betrachtet ist das Blutbad in der Küche noch der heiterste Part, er ergötzt den Zuschauer durch die Mischung aus Splatter, narrative Unglaublichkeit, Schreck und Schmerz. Der Schweiß ist noch nicht trocken, die Lachmuskeln sind noch frisch. Am Ende aber wird der Blutrausch – makaber genug – US-amerikanischer Ernst.

Doch weiter bei Minute vier:zwanzig: Jason will zum Telefon greifen, das im Flur hängt. Er streckt sich, rutscht aber auf dem glibberigen blutverschmierten Boden aus. Dadurch kann er Jessika nicht mehr halten. Sie fällt seitlich weg und platzscht in ihr Blut auf den Boden, während er sich das auf dem Boden liegende Messer in den Oberschenkel rammt. Oh my God, kein Ende des Schmerzes. Sofort, und mit einem gellenden Schrei zieht er es sich wieder herauszieht. Erschöpft liegt er nun neben seiner Frau und ringt um Luft. Nach dem Schrecken um sein verletztes Bein blickt er ins Wohnzimmer und sieht Sohn Billy auf dem Sofa. ´Oh my God, Billy!´. Der sieht ganz reglos aus.

Den Zuschauer hat die Küchenszene überaus erschöpft. Klar, er lacht – soll er weinen?! – is ja auch recht bunt übertrieben. Dennoch wünscht er sich etwas Mäßigung oder so etwas wie Verschnaufpause. Doch weiter geht´s mit Gemetzel: Das Messer noch in der Hand rappelt sich Jason hoch und schleppt sich, T-Shirt und Gesicht sind blutverschmiert, zum Sofa – dies wird vom Nachbarn durchs Fenster beobachtet, der anfangs über den streunenden Hund schimpfte. Jason umarmt am Sofa den ca. zehn Jahre alten Billy, prüfend – lebt er noch? Doch sieht nicht so aus – und entdeckt voller Entsetzten eine Pistole am Boden. Er greift, ´oh my God!´, nach ihr und hält sie wie etwas Unfassbares: Er hebt sie am Ende der Mündung hoch und balanciert sie unbeholfen. Glatt fällt sie ihm aus den Händen und Patronen kullern heraus. ´Oh my God!´. Voller Panik stopft er sie wieder in die Trommel, dann ein Schuss und Billy´s Blut spritzt an die Wand. ´Oh my God!´.

Jason lässt die Waffe fallen, erhebt sich schreiend und völlig verstört. ´Oh my God, Billy!´. Er taumelt ´oh my God!´ durchs Zimmer, taumelt am Drama in der Küche vorbei, taumelt und schreit und greift zum Telefon. ´Oh my God!´ schreit er in den Hörer, ´how could this happen? Oh my God!´. Doch schon hört man Polizeisirenen nahen.

Minute sieben. Schwarzbild. Bedrohlich lange Stille. Erneut die Twin Peaks-ähnliche Eingangsmusik. Wir sehen Gurt an linken Armgelenk, Gurt an rechten Armgelenk, Gurt um den Bauch vor rotem Overall. Dann Jasons Gesicht. Delirierend. ´Oh my God!´. Er murmelt es nur. Ganz kurz lächelt Jason versöhnlich und flehend nach Gerechtigkeit suchend in die Kamera. Doch noch darüber ertönt sein Schreien: ´Oh my God!´. ´Oh my God!´. Drei Wärter halten ihn, er bekommt eine Kapuze über den Kopf gezogen, während er erbarmungslos weiterschreit. Das Schreien geht in Mark und Bein.

Natürlich ist er im Recht – der Zuschauer ist Zeuge. Der kurze und letzte Blick Jasons in die Kamera ist ein symbolisches Augenzwinkern – ein Aufruf wider das Unglaubliche der Ungerechtigkeit. Kurz vorher eine kulturelle Irritation: Jason hob und hielt die Pistole bei Billy am Sofa unbeholfen und panisch – derart hilflos kann es ein Amerikaner kaum tun! Amerikaner greifen, so sagt ein kulturelles Image, gern mit Waffe durch, und Jason ist ein harter Kerl, der wissen sollte, wie man die Knarre dreht. Dass er sich anstellt wie ein Kind, ist eine böse Persiflage auf die amerikanische Seele, die ´Mann sein´ mit ´Waffe tragen´ gleichsetzt. Sie dürfte im american park of considence überaus weh tun. Jasons Waffenpanik ist denn auch die versteckte, doch eigentliche Hauptszene des Films. Und die Antwort auf Jasons Hauptfrage ´How could this happen?´ ist: Würden in den USA nicht überall Waffen griffbereit liegen, würde nicht so reichlich geschossen werden.

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Zum Thema Todesstrafe jetzt: ´Oh my God!´ schreit Jason, eingezwängt auf dem elektrischen Stuhl, in ganzkörperlicher Abwehr, immerfort. Er bebt, während der junge Exekutor am Todesschalter steht, auf die Anweisung des Älteren erwartend und nervös auf die Uhr an der Wand blickt. Dann, er bekommt sein Zeichen: Es ist 15 Sekunden vor Voll. Es geht nun um die Korrektheit der zeitlichen Durchführung. Das Gesetz will Vollminute.

Diese 15 Sekunden werden für den Zuschauer die ultimativen Tortour-Sekunden, weil Jason nun völlig elektrisiert schreit. Er hängt in seiner Zwangsjacke, er schüttelt sich und ´oh my God!´. Nun ist es, während vorab alles rasant sich ereignete, die Langsamkeit der Zeit, die unter Jasons Anfall Qual ist – die 15 Sekunden werden zur Tinitusfalle. Die inszenatorischen, abwechselnd auf Jason in Kapuze, auf die Exekutoren und auf die Uhr gerichteten Blicke machen die 15 Sekunden nicht nur zur finalen Qual, die kleine Ewigkeit ist auch die erste Ruhezeit im Film – freilich unter Stress.

Man hat zu warten, man schaut auf diese Uhr, doch kommt endlich kurz zum Innehalten. Was geht und ging da vor sich?! War es gar der unsympathische Nachbar? Soll Waffenbesitz legal sein? Wie ist es mit der Todesstrafe? Diese 15 Sekunden ist die letzte Gelegenheit, einzuschreiten. Der Zuschauer möge zum Telefon greifen und Einspruch erheben!

Wir waren Zeuge und sind – auch als Amerikaner – über das hinter Glas im Exekutionssaal anwesende Publikum erhaben. Wir wurden mit Jason kumpelhaft identisch, doch sind wir – wie er – am Ende. Wir wurden gequält, wurden durch Blutschlacht und Gekreische selbst zu Schreienden, die schwitzen und sich zu Erwehren versuchen.

Bryant übersteigt die Erträglichkeitsgrenzwerte sowohl visuell als auch durch das ´oh my God´ akustisch. Ihm gelingt, rhythmisch sich in gerade mal zehn Minuten steigernd, ein körperlicher Angriff auf die Zuschauer. Bei allem Wunsch zur gerechten Wende wollen wir denn vor allem, egal, ob Jason überlebt oder nicht, dass der Irrsinn endlich ein Ende findet und wir erlöst werden. Damit platziert Bryant die Schuldfrage exakt im Zuschauer. Der hat zwar die Wahrheit gesehen, und er hat vielleicht auch Konzentrationslager gesehen, von denen er behauptet, nie gehört zu haben, weil sie schrecklich waren. Nun will er, panikartig, nur noch raus aus der Historie, raus aus dem Gesehenen und Erlittenen. Er wird überleben – sowieso – und wird Ausreden haben. Dies aber wird sein Konflikt bleiben. Der Film ´Oh my God´ steht damit im klassischen Kontext von Schuld und Sühne, er ist global politisch und es gelingt ihm wie selten, den Zuschauer unmittelbar direkt zu beschultigen. – So möge er doch, verdammt, eingreifen!

Der Zeiger geht auf Null, der junge Exekutor erhält vom älteren ein Zeichen und er zieht den Hebel. Schwarzbild und Stille – der Film könnte nun zu Ende sein. Doch oh my God: Erneut und schon wieder und immer noch Jason, jetzt unter Strom, es schüttelt ihn und er schreit wie besessen, ohne mehr Worte artikulieren zu können.

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Der Exekutator also zieht den Todeshebel. Und dann passiert es: Gott oder die Gerechtigkeit selbst scheint einzuschreiten: Aus Jasons Kopf sprühen bei hartem Gitarrensound Feuerfontänen. Sein Hirn scheint zu explodieren, durch die Kapuze hindurch krachen Funken wie Feuerwerkskörper oder tausend Sternstrahler. Das Finale wird zur Groteske, zum Fest der Befreiung und zur Strafe – zur Groteske, weil die ironische Überhöhung des von Anbeginn grotesken Geschehens die Themen Schuld und Sühne, Waffengebrauch und Gewalt ins Absurde treibt. Ein Fest der Befreiung ist es dem Zuschauer, dessen Stau der Anspannung sich irrational entladen kann. Nun kann sich das Splatter-Lachen, das vordem den Schmerz entgegenwirken sollte, ganzkörperlich entfalten. Der Zuschauer wird für diesen kurzen Moment eins mit Gott und der Gerechtigkeit.

Panik im Saal – und auf der Tribüne. Entsetzt schreit der ältere Exekutor, alle drei rennen ob des mysteriösen Funkeninfernos verstört umher. Der eine greift zum Prügel, der andere zum Feuerlöscher. Der eine haut mit dem Prügel auf das Haupt des funkensprühenden Deliquenten Jason, der andere versucht ihn zu löschen. Es gelingt ihnen, Jason, der, dumm sich verhaltend und unschuldig seine Familie verlor, niederzustrecken.

Ist es nun überstanden? Stille. Schluss. Schwarzbild. Und Bryant setzt noch eines drauf: Vier Texttafeln erscheinen auf Schwarz: „Seit die Todesstrafe 1976 wiedereingeführt wurde … wurden bewiesenermaßen sechs unschuldige Amerikaner exekutiert. … Drei waren aus Texas … einer davon hatte einen IQ geringer als 70“. Und dann, in Großbuchstaben, jedes Wort auf eigener Tafel und bei schussartigem Sound: „Hört auf … unschuldige … geistig behinderte … Texaner … zu töten. … Stoppt … die … Ungerechtigkeit … ! … .“

Den Abspann erledigt der Texaner Bryant ironisch und rasant: Nachdem sich acht Tafeln mit dem durch Schüsse zersplitternden Eingangsphoto abwechseln, in denen sich zeigt, dass Bryant alles am Film selbst machte, rasen die Credits unlesbar in zwei Sekunden herab – eine finale Pointe, die Filmgeschichte machen möge.

Beim Verlassen des Kinosaals feuchte Augen, kalter Schweiß, zittrige Hände, Umarmungen. Man taumelt und stützt sich gegenseitig. „Oh my God“ murmeln alle, noch nicht ahnend, dass der Film Spätfolgen haben wird: Das landesübliche, inflationär und quasiblasphemisch genutzte Floskeln von ´Oh my God´ wird kaum mehr möglich sein. Es wird uns unter Strafe imaginierter Blutorgien unter Schreikrämpfe für immer im Halse stecken bleiben, da der berechtigte Verdacht auf Mitschuld besteht. – Oh my God!

Der Text ist so alt wie der Film: 2004 ist das Produktionsjahr.

Und jetzt der Film:

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