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Berlin. Wolkenloser Himmel, Sand zwischen den Zehen, die Sonnenstrahlen kitzeln auf der Haut, salziges Meerwasser schafft ab und zu ein bisschen Abkühlung. Bald nicht mehr käsig-blass sein, sondern eine schöne Bräune aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen. Herrlich! Bis sich nach ein paar Stunden rot-schmerzende Stellen am Körper melden: Sonnenbrand. Wer seine Haut ungeschützt den UV-Strahlen der Sonne aussetzt, riskiert nicht nur Verbrennungen, sondern auch langfristige gesundheitliche Schäden.

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Hautkrebserkrankungen zeige die höchste Steigerungsrate unter allen Krebserkrankungen in der weißen Bevölkerung der westlichen Industrienationen, heißt es etwa in einer Informationsbroschüre von Onkoderm, einem Netzwerk aus niedergelassenen Dermato-Onkologen. Die Zahl der Neuerkrankungen beim weißen Hautkrebs habe sich demnach seit den 60er Jahren alle zehn Jahre verdoppelt. Besonders gefährlich ist zudem der schwarze Hautkrebs. Weil er Metastasen bildet, die im Körper streuen und andere Organe befallen, ist er potenziell tödlich.

Wie aber kann man sich vor Sonnenbränden schützen und die Sonne trotzdem genießen. Und welchen vermeintlichen Weisheiten widersprechen die Experten. Ein Überblick:

• Das Vorurteil:

Der Urlaub steht an. Da sollte man doch lieber noch mal auf die Sonnenbank gehen. So ist die Haut ein bisschen vorgebräunt und reagiert deshalb nicht mehr so empfindlich auf die Urlaubssonne. Und obendrein braucht man sich auch keine Gedanken über sein Aussehen bei schneeweißer Haut in Bikini oder Badehose zu machen.

• Das sagen Experten:

„Der Gang zur Sonnenbank ist generell nicht zu empfehlen“, warnt Prof. Dr. Uwe Reinhold, Leiter des Dermatologischen Zentrums Bonn Friedensplatz. Jede zusätzliche UV-Strahlen-Exposition zur normalen Sonnenstrahlung erhöhe das Hautkrebsrisiko. Statt zur Sonnenbank rät er, Sonnenschutz aufzutragen und seine Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen. Auch die Techniker Krankenkasse gibt auf ihrer Internetseite Tipps, wie man richtig und verantwortungsvoll sonnenbadet: „Versuchen Sie nicht, sofort in den ersten Tagen braun zu werden, sondern starten Sie mit kurzen Sonnenbädern“, heißt es dort.

• Das Vorurteil:

Nur UV-B-Strahlen sind gefährlich, weil sie den Sonnenbrand verursachen.

Die UV-B-Strahlen sind tatsächlich für den akuten Sonnenbrand verantwortlich. Sie erreichen nur die oberen Hautschichten. Die kurzwelligen Strahlen sorgen darüber hinaus für langfristige Bräune. Früher dachte man, dass nur sie gefährlich seien und das Hautkrebsrisiko förderten. Heute ist bekannt, dass auch die langwelligen UV-A-Strahlen Schäden verursachen. Sie dringen in tiefere Hautschichten ein, treiben die Hautalterung voran und steigern ebenfalls das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Noch in den 60er Jahren wirkten Sonnenschutzcremes nur für den kurzwelligen UV-B-Bereich, erzählt der Dermatologe Professor Reinhold. Damit verringerten sie zwar die Gefahr eines Sonnenbrands. Weil durch den Schutz vor Sonnenbrand eingecremte Personen aber auch länger in der Sonne verweilen konnten, hätten sie eventuell sogar das Hautkrebsrisiko durch UV-A-Strahlen erhöht, vermutet der Experte.

• Das Vorurteil:

Zum Lichtschutzfaktor (LSF) gibt es gleich mehrere Vorurteile und Irrtümer: Einen sehr hohen LSF von 50+ braucht man eigentlich nur für Kinder und für den Urlaub im Süden. Sonnenmilch mit hohem LSF verhindert zudem nicht nur Sonnenbrand, sondern führt auch dazu, dass die Haut schneeweiß bleibt und keine Farbe annimmt.

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• Das sagen Experten:

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Der Lichtschutzfaktor gibt an, um welchen Faktor die Eigenschutzzeit der Haut verlängert wird. Das heißt: Beträgt die Eigenschutzzeit 10 Minuten und man trägt Sonnenschutz mit LSF 30 auf, kann man 30 mal 10 Minuten, also fünf Stunden in der Sonne bleiben – theoretisch.

„Das, was auf der Flasche steht, gilt sowieso nicht“, warnt Professor Reinhold. Die tatsächliche Wirkung betrage etwa 25 Prozent vom angegebenen Lichtschutzfaktor. „Denn die Leute überschätzen leider die Menge, die sie benutzen.“ Die LSF-Werte auf den Verpackungen beziehen sich auf Labortests. Dabei werde davon ausgegangen, dass zwei Milligramm Sonnenmilch pro Quadratzentimeter Haut zum Einsatz kämen. „In der Praxis nehmen die Leute aber maximal 0,5 bis einen Milligramm“, weiß der Dermatologe. Auf der Internetseite des Bundesverbands Deutscher Dermatologen (BVDD) heißt es dazu: „Die EU empfiehlt für ein einmaliges Eincremen des gesamten Körpers bei einem Erwachsenen sechs Teelöffel (35 g).“

Generell gelte zwar, dass Sonnenschutz mit sehr hohem LSF effektiver sei als Produkte mit niedrigem. Dennoch raten Experte nicht ausnahmslos allen zu einem möglichst hohen LSF. „Das wäre übertrieben“, sagt Professor Reinhold. „So individuell wie die Menschen, ihr Alter, ihre Lebensumstände, ihr Beruf und ihr Freizeitverhalten, so individuell sind auch die Empfehlungen und Maßnahmen eines wirksamen Lichtschutzes zu planen“, heißt es in der Onkoderm-Broschüre. Je nach Hauttyp und der Stärke der UV-Aussetzung seien ein mittlerer Schutz (LSF 15-30), ein hoher Schutz (LSF 30-50) oder ein sehr hoher Schutz (LSF 50+) notwendig.

„Auf keinen Fall sollte ein LSF von unter 15 verwendet werden“, sagt Professor Reinhold. „Das ist überhaupt nicht effektiv.“ Auch vor Sonnenöl mit niedrigem LSF für schnellere Bräune hält der Dermatologe nichts. „Da kann ich nur vor warnen, das ist so wie gar kein Schutz.“ Und er beruhigt: Braun werde auch, wer sich gut eincreme. „Da ist genug Licht, das durchdringt und der Haut zu einem schönen Teint verhilft.“

• Das Vorurteil:

Die Zeit ist um: Die durch den Lichtschutzfaktor verlängerte Eigenschutzzeit der Haut ist abgelaufen, die Lust auf Sonne aber noch lange nicht gestillt. Kein Problem, weil man einfach nachcremen kann.

• Das sagen Experten:

Auf keinen Fall. Die Zeit, die man seine Haut der Sonne aussetzen sollte, lässt sich nicht einfach durch nochmaliges Auftragen von Sonnenmilch verlängern. „Das funktioniert nicht“, warnt Professor Reinhold. „Wenn die maximale Dosis erreicht ist, dann beginnen die DNA-Schäden in der Haut.“ Nach einem Sonnenbad brauche die Haut eine Ruhephase, in der der körpereigene Reparationsprozess – am besten über Nacht – laufen kann.

• Das Vorurteil:

Wer am Strand in der Sonne liegt, will sich meist auch im Wasser abkühlen. Die richtige Wahl ist da wasserfester Sonnenschutz. Einmal eincremen reicht, also läuft man auch keine Gefahr, den Sonnenschutz nach dem Wasserspaß zu vergessen.

• Das sagen Experten:

Wer baden geht und sich anschließend nicht erneut eincremt, riskiert einen Sonnenbrand, auch wenn er ein wasserfestes Produkt verwendet. „Jedes Schwimmen, jedes Abtrocknen geht mit einem Substanzverlust einher“, sagt Professor Reinhold. Nach zweimal 20 Minuten im Wasser sei nur noch etwa die Hälfte des Lichtschutzfaktors übrig. Deshalb sei es wichtig, nach der Abkühlung im Wasser erneut Sonnenschutzmittel aufzutragen.

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Zudem erinnert der Experte daran, wie wichtig Sonnenschutz auch im und unter Wasser ist, etwa beim Schnorcheln. „Die Sonnenstrahlen dringen bis 50 Zentimeter Wassertiefe durch“, sagt er. Deshalb seien wasserfeste Produkte bei Aktivitäten im Wasser unbedingt notwendig. „Man muss sehr aufpassen, denn im Wasser ist es ja schön kühl, man merkt also erst mal nicht, wie sehr die Sonne brennt.“ Reinhold rät unbedingt, die Aufenthaltszeit in der Sonne im Wasser zu reduzieren oder spezielle Textilien mit UV-Schutz zu tragen.

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• Das Vorurteil:

Erst mal am Strand ankommen, Decke ausbreiten, Klamotten vom Leib – und dann die Sonnenmilch raus. Das muss reichen, um den optimalen Schutz zu erzielen.

• Das sagen Experten:

Die Sonnenmilch spät aufzutragen ist besser, als sie ganz wegzulassen. So viel ist klar. Die optimale Wirkung entfaltet sie jedoch erst nach ein bisschen Vorlaufzeit. Etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Sonnenbad sollte sie aufgetragen werden, empfiehlt Professor Reinhold. Auf ihrer Internetseite rät die Techniker Krankenkasse sogar dazu, sich mindestens 30 Minuten vorher einzucremen.

Wichtig sei nicht nur, dass die Creme gut in die Haut einziehen könne, sondern auch, sich Zeit zu lassen, um nicht in aller Hektik Körperstellen versehentlich auszulassen. Besonders häufig würden etwa Ohren und Nacken und bei Männern die Stirn am Haaransatz vergessen. „Sie cremen sich zwar das Gesicht ein, die Geheimratsecken werden aber schnell ausgespart“, weiß Professor Reinhold. Die Techniker Krankenkasse rät: „Cremen Sie besonders Stirn, Nasenrücken, Ohren, Lippen, Schultern, Rücken, Brust, Gesäß und Fußrücken gut ein.“

• Das Vorurteil:

Wenn der Himmel bewölkt ist, braucht man keinen Sonnenschutz. Es besteht keine Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen.

• Das sagen Experten:

Versteckt sich die Sonne hinter Wolken, heißt das nicht automatisch, dass sie keinen Sonnenbrand verursachen kann. „Das hängt davon ab, wo ich mich befinde“, sagt etwa Professor Reinhold. Je näher am Äquator man sich aufhält, desto intensiver ist auch die Sonneneinstrahlung. So sei die Gefahr für einen Sonnenbrand etwa auf den kanarischen Inseln auch bei bewölktem Himmel relativ hoch. „Weiter nördlich oder auch zu anderen Jahreszeiten als im Sommer sinkt das Risiko“, sagt Reinhold.

• Das Vorurteil:

Sonnencreme wirkt besser als Sonnenspray. Wer sichergehen uns sich gut schützen will, sollte also auf Cremes zurückgreifen. Zudem wirken Marken-Sonnencremes besser als No-Name-Produkte.

• Das sagen Experten:

Creme, Spray, Gel, Schaum – auf dem Markt gibt es verschiedenste Sonnenschutzprodukte. „Die Wirkung ist aber bei allen die gleiche“, versichert Professor Reinhold. Trotzdem rät er prinzipiell von Sprays ab. Die Pumpfunktion bei Sprays mache es schwieriger, das Produkt aufzutragen und richtig zu verteilen.

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Genau wie die Textur keine Rolle bei der Wirksamkeit von Sonnenschutzmitteln spiele, gebe es auch keine Unterschiede zwischen teuren Markenprodukten und günstigen Eigenmarken aus Drogerien oder Supermärkten. „Die preiswerteren Cremes haben exakt die gleiche Wirkung wie die teuren“, ist sich Professor Reinhold sicher. Für den Preisunterschied sei unter anderem die Galenik, also die Konsistenz, der Mittel verantwortlich, vermutet er. „Vom Schutz her sind sie alle vergleichbar.“

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• Das Vorurteil

„Ach, das bisschen Rot ist doch gar nicht schlimm, das ist morgen braun“, sagt jemand nach einem ausgiebigen Sonnenbad. Aber stimmt das überhaupt?

• Das sagen Experten:

Ein Sonnenbrand liegt nicht nur vor, wenn die Haut tiefrot ist, schmerzt, spannt, sich heiß anfühlt und Blasen wirft. „Jede Rötung ist ein Sonnenbrand“, widerspricht Dermatologe Reinhold. Sobald die Haut sich rot verfärbe, wenn auch nur leicht und partiell, sei es schon zu spät. „Das ist schon ein manifester Sonnenbrand.“ Damit gehe immer ein Schaden der DNA einher, das Hautkrebsrisiko steige.

• Das Vorurteil:

Sonne ist doch gesund! Vor allem ältere Menschen sollten sich nicht zu stark vor Sonne schützen, denn ein hoher Lichtschutzfaktor bremst auch die Vitamin-D-Produktion. Ein Mangel ist vorprogrammiert.

• Das sagen Experten:

Eines stimmt: Sonne ist gesund – aber in Maßen. Und tatsächlich hängt die Sonne mit unserer Vitamin-D-Produktion zusammen. Denn Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine Sonderstellung ein. Der menschliche Körper ist in der Lage, es mithilfe von UV-Licht selbst zu produzieren. Die größte Vitamin-D-Quelle ist dabei die Haut.

Dennoch sagt Professor Reinhold: „Wir empfehlen nicht, die Vitamin-D-Vorräte durch UV-Exposition aufzufüllen.“ Das sei eine sehr unsichere Methode, die nicht bei jedem zuverlässig wirke und zudem das Hautkrebsrisiko erhöhe. Menschen, die an Vitamin-D-Mangel leiden, empfiehlt der Experte stattdessen die Einnahme von Vitaminpräparaten.

• Das Vorurteil:

Die angebrochene Packung aus dem Vorjahr steht noch im Badezimmerschrank. Oder ist das doch die Tube aus dem Sommerurlaub vor zwei Jahren? Egal, Sonnenmilch kann schließlich nicht sauer werden.

• Das sagen Experten:

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Auch wenn die Packung schon alt ist, „eine gewisse Wirkung steckt wohl noch drin in der Tube“, vermutet Professor Reinhold. „Aber reicht die noch?“, fragt er. Um einen optimalen Schutz zu erzielen, rät der Experte, die alte, angebrochene Packung lieber zu ersetzen. „Bei einer angebrochenen Flasche können unter Umständen Bakterien verstärkt auftreten, irgendwann beginnen Zersetzungsprozesse“, weiß er. Cremes können „kippen“, weiß man vielleicht von anderen Kosmetika. „Wer ein neues Produkt nutzt, geht auf Nummer sicher.“

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